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Begeisterte Fallschirmspringerin: Marianne Michael aus Gelnhausen. Bild: Diekmann (Gelnhäuser Tageblatt)
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Stets vin zahlreichen Zuschauern begutachten: die Oldtime, die bei den 'Air Classics' zu sehen sind. Bild: Diekmann (Gelnhäuser Tageblatt)
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Vor und nach ihrer Show stehts gut gelaunt: Peggy Krainz. Bild: Diekmann (Gelnhäuser Tageblatt)
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Waghalsige Akrobatik in luftiger Höhe: Peggy Krainz. Bild: Diekmann (Gelnhäuser Tageblatt)
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Rund 15 000 Menschen kommen am Wochenende zuden Gelnhäuser 'Air Classics'. Bild: Diekmann (Gelnhäuser Tageblatt)
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Die Yak 55 nach dem Flug.
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Die Yak 55 gleitet durch die Luft.
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Die Yak 55 gleitet durch die Lüfte.
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Die Yak 55 vor dem Start in die Luft.
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Wingwalking-PT17 kreist in ihren Runden durch die Luft.
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Die Wingwalking-PT17 steigt langsam in die Höhe.
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Wingwalking-PT17
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In diesen Tagen gab es viele Doppeldecker zu sehen.
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In diesen Tagen gab es viele Doppeldecker zu sehen.
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In diesen Tagen gab es viele Doppeldecker zu sehen.
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Die Blicke richteten sich hauptsächlich gen Himmel.
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Ein Doppeldecker im Landeanflug.
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Atemberaubende Stunts in der Luft waren zu sehen.
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Eine Propellermaschiene vor ihrem Start.
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Atemberaubende Loopings durch die Lüfte.
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Die SF 260 zeichnet Rauch an den Horizont.
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Die SF 260 gleitet dahin.
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Die stolze P2 kreist im Himmel ihre Runden.
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Die P2 steigt in die Luft.
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Die beeindruckende P2: Modell und Orginal
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Die stolze Mustang steigt in die Luft.
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In voller Pracht: Die legendäre Mustang
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Mustang
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Der Einstieg in die Mustang.
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Die MH 1521 Broussard vor ihrem großen Auftritt.
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Die MH 1521 Broussard hebt ab.
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MH 1521 Broussard
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Kruk-PZL
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Die Kruk-PZL kurz vor dem Start.
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Die Kruk-PZL dreht ihre Runden über der Menge.
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Die Propeller der Maschinen brummten weit hörbar.
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Die legendäre Ju 52 vor ihrem Start in die Luft.
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Die Ju 52 hebt zum Start ab.
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Das Cockpit der Ju 52.
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Ju 52. Auch genannt: Tante Ju
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Das belebte Flugfeld des Aero-Clubs Gelnhausen während der Flugplatzkerb 2006.
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Kein Fehler, sondern Fallschirmkunst: Zwei Fallschirme setzen sich aufeinander.
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Blick in die Geschichte der Fliegerei: Das vereinseigene Grunau Baby wird von einem Doppeldecker auf Höhe geschleppt.
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Die preiswerten Rundflüge während der Flugplatzkerb 2006 erfreuten sich beim Publikum großer Beliebtheit. Geflogen wurde mit allen 4- oder mehrsitzigen Motorflugzeugen des Vereins. Hier eine Dornier DO 27.
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Eine Focke Wulf P149D bei der Flugplatzkerb 2006 in Gelnhausen.
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Eine Dornier DO 27 des Aero-Clubs Gelnhausen. Nach ihrem Erstflug im Jahr 1956 wurden bis 1965 über 600 Maschinen in den Dornier-Werken gefertigt. Damit war die Do 27 der erste deutsche Flugzeugentwurf, der nach dem Zweiten Weltkrieg in Großserie ging.
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Eine Dornier DO 27 des Aero-Clubs Gelnhausen. Nach ihrem Erstflug im Jahr 1956 wurden bis 1965 über 600 Maschinen in den Dornier-Werken gefertigt. Damit war die Do 27 der erste deutsche Flugzeugentwurf, der nach dem Zweiten Weltkrieg in Großserie ging.
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Eine am Platz stationierte 'Tiger Moth'. Eine solche Maschine landete am 23. August 1955 in Gelnhausen und war das erste Motorflugzeug des Aero-Clubs Gelnhausen.
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Das Seagull-Team im V.I.P.-Hangar bei der Flugplatzkerb 2006.
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Eine Focke Wulf P149D beim Start zum Formationsflug des Teams 'Seagull' bei der Flugplatzkerb 2006.
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Eine ASK 21 mit Fluglehrer Jürgen Mayrhofer (hinterer Sitz) und einem Flugschüler auf dem vorderen Sitz wird für einen Schulungsflug vorbereitet. (16.8.2005)
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Das Gummiseil wird angezogen, der Start steht unmittelbar bevor. Hans Kolb konzentriert sich für den Start mir dem historischen Schulgleiter 'SG38' am Samstag, den 21.10.2006, auf der Wasserkuppe.
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Die neue DA20 'Katana' des Aero-Clubs Gelnhausen.
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Nicht nur Fliegen, auch Volleyball steht auf dem Programm einiger Aktiver des Aeroclub Gelnhausen.
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Eine ASK-21 beim Schulungsflug über dem Kinzigtal.
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3.7.2007: Büdinger Schüler beim 'Projekt Segelflug' auf dem Flugplatz des Aero-Club Gelnhausen. Daniel Siedenschnur erklärt seinen Mitschülern die tags zuvor theoretisch erläuterten Dinge nun direkt am Flugzeug.
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Morgendliches Briefing während des Besuchs der Jugendgruppe beim Seniorenfliegen auf der Wasserkuppe (Juni 2007).
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Eine Robin DR400 rollt in Gelnhausen mit Vereinspilot und Rundfluggästen zum Start.
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Das glückliche Gewinnerteam der Vereinsmeisterschaften des Aero-Clubs Gelnhausen, die am 3.10.2007 stattfanden. V.l.n.r.: Andreas Herdt und Daniel Thürck.
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Am 6.10.2007 wurde für den 70-jährigen Senior-Flugschüler des Aero-Club Gelnhausen, Martin Backhaus, ein Jugendtraum Wirklichkeit. Er schaffte seinen ersten Alleinflug im Segelflug. Martin Backhaus (70) und der zweite 'Freiflieger' des Tages, Max Noll(16)
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Die Welt steht Kopf. Die Schwierigkeit für die Piloten ist beim Rückenflug die umgekehrte Wirkung der Steuerungsorgane. Während im Normalflug ein Kreis mit gleichsinnig gesteuertem Quer- und Seitenruder eingeleitet wird, fliegen Kunstflieger auf dem Rücken mit „gekreuzten“ Rudern.
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Der Traum vom Fliegen. Mit Flugplatzkerb und Infotagen rund um die Flugausbildung bieten die Piloten des Aero-Club auch 2008 allen Nichtfliegern an, ihre Freude an der Fliegerei zu teilen.
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Benjamin Schaum, 2. Vorsitzender des Aero-Club Gelnhausen e.V. informiert zwei Besucher über die Vorzüge des Ultraleichtfliegens beim Infotag im Jahre 2007. Auch in diesem Jahr haben Interessierte am 18.5.2008 Gelegenheit ihre Fragen rund um die Privatfliegerei beantwortet zu bekommen und bei einem Rundflug erste Eindrücke zu sammeln.
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Unter anderem mit dieser YAK55, einem beliebten Kunstflugzeug aus dem russischen Entwicklungsbüro Jakowlew, wird während der Flugplatzkerb beim Aero-Club Gelnhausen vom 13. bis 15. Juni 2008 das Kunstflugprogramm der Motorflugzeuge gestaltet. Mit 360 PS sind genügend Kraftreserven für ein atemberaubendes Kunstflugprogramm vorhanden.
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Das Team, das beim Aero-Club Gelnhausen die Flugplatzkerb vorbereitet, ist guter Dinge, da die Organisation der Kerb steht und „in trocken Tüchern“ ist.(
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Diese Dragon Rapide (Baujahr 1945) wird vom Flugplatz Großenhain bei Dresden am 13.6. zur Kerb nach Gelnhausen fliegen und für diesen Flug 5 zahlende Gäste mitnehmen. Auch beim Rückflug am 15.6. sind Gäste willkommen. Der Transfer nach Großenhain bzw. umgekehrt wird per Bus durch den Aero-Club organisiert. Info und Buchung unter 06051 921711
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Beim „Seniorenfliegen 2008“ des Aero-Club Gelnhausen e.V. vom 13. bis zum 24.5.2008 waren nicht nur „alte Männer“ dabei. Während der ersten vier Tage auf dem Gelnhäuser Flugplatz nahem 25 Piloten, Flugschüler und – lehrer teil und in der zweiten Woche auf der Wasserkuppe waren 15 Gelnhäuser am Start.
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Für jeden angehenden Piloten ist der erste Alleinflug ein unvergessliches Erlebnis. Am 31. Mai 2008 wurde das für Sarah Rohr aus Langgöns (hier mit Fluglehrer Werner Kress) Wirklichkeit.
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Der erste Alleinflug! Für jeden angehenden Piloten ein unvergessliches Erlebnis. Am 1. Juni 2008 wurde das für Andrea Micksch aus Gelnhausen Wirklichkeit. Gemeinsam mit Sarah Rohr, die am 31. Mai ihren ersten Soloflug absolvierte, hat sie intensiv, mit viel Einsatz und Disziplin, darauf hingearbeitet, war regelmäßig am Platz und hat im Winter auch fleißig am Theorieunterricht teilgenommen.
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Einige der Teilnehmer des Segelflug-Sommerlagers 2008 des Aero-Club Gelnhausen e.V. nach einem der erfolgreichen Flugtage. Segelfliegen ist keineswegs eine Domäne der Jungen. Viele Mädchen sind in der Jugendgruppe des Aero-Clubs sehr erfolgreich.
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Auf noch mehr Besucher und ebenso gutes Wetter hofft der Aero-Club, wenn am 26.10. hunderte von Drachen über dem Flugplatzgelände fliegeBlick auf den Gelnhäuser Flugplatz wie er sich dem in der Platzrunde trainierenden Schüler bietet. (Aufgenommen im Herbst 2007)
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Viele Besucher genossen am Nachmittag des 12.10.2008 das schöne Wetter im Biergarten des Aero-Club Gelnhausen - am Tag des „Fly-In“ zum Schelmenmarkt“.
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Am 3.10.2008 fanden beim Aero-Club Gelnhausen e.V. Gelnhausen die Vereinsmeisterschaften statt. Personen v.l.n.r.: Friedrich Schwacke - Motorflugreferent, Daniel Leip (16), Hendrik Claßen (20), Bernd Boelts – Vorsitzender.
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Der älteste Flugschüler des Vereins, Martin Backhaus (72), auf dem vorderen Sitz und Werner Kress (82) als Fluglehrer auf dem hinteren Sitz einer ASK21 warten auf den Start beim Seniorenfliegen, das vom 2. bis 12. Juni 2009 stattfand.
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Die Segelflieger mussten am letzten Tag des Seniorenfliegens 2009 eine Pause einlegen, als 30 Flugzeuge der Touringgruppe des 98. Deutschlandfluges in Gelnhausen Station machten.
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Nach einem kurzen Aufenthalt, starteten die Teilnehmer der Touringgruppe des 98. Deutschlandfluges von der Bahn 25 des Gelnhäuser Flugplatzes in Richtung Bonn-Hangelar.
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Volker Schneider ist einer der ältesten aktiven Segelflieger beim Aero-Club Gelnhausen. Mit 82 Jahren ist er auch 2009 wieder beim Seniorenfliegen dabei gewesen.
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Jeder Morgen beginnt beim Seniorenfliegen mit einem gemeinsamen Frühstück und dem Briefing für den Tag. Vom 2. bis 12. Juni 2009 nahmen 25 Segelflieger an der Veranstaltung teil.
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Am Abend des Samstag erfreuten sich noch viele ZBesucher an dem stimmungsvollen Ballonglühen.
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Besonderen Eindruck hinterließ der fliegende Traktor, die 'KRUK'. Zwischen 1973 und 1992 verließen etwa 250 Maschinen die Montagebänder der Herstellerfirma 'Centrum Naukowo-Produkcynje Samolotow Lekkich - PZL' in Warschau. Es ist die einzige noch fliegende Maschine dieser Art.
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Peggy Krainz steht auf der oberen Tragfläche, während Friedrich Walentin mit der Boeing Stearman einen Looping fliegt. Kaum zu fassen ist für die meisten Zuschauer der Mut, den Peggy zu dieser Art von Akrobatik doch wohl aufbringen muss.
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Peggy Krainz mit ihrem Partner und Piloten Friedel Walentin gaben ihre phantastische Aerobatic-Vorführung im Stil der 1920er Jahre. Eine Boeing Stearman mit 450 PS dienst als Platform für Luftakrobatik vom Feinsten.
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Wenn die P-51D von Rob Davies Gas gibt, um zu starten, spüren die Zuschauer die ungeheure Kraftentwicklung im Bauch. Man könnte auch sagen: es ist laut - aber faszinierend.
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Rob Davies aus der Grafschaft Kent war im Direktflug nach Gelnhausen zu kommen, um die Zuschauer mit seiner Kunstflugvorführung in der P51-D 'Mustang' zu faszinieren. Mit bis zu 700 km/h donnert die 'Big Beautiful Doll' durch die Lüfte.
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Die Rundflüge mit 'Tante Ju' waren schnell ausverkauft.
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Majestätisch fliegt das Verkehrsflugzeug aus den 1930er Jahren ein. Eine Ju52 landet in Gelnhausen.
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Gerne hätten die Piloten des Aero-Clubs diesen Gast öfter bei sich am Flugplatz: die Ju52.
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Mit großem Interesse wurde das neueste Flugzeug des Aero-Clubs, der 'Breezer', betrachtet. Es gehört der UL-Klasse an und viele staunten, dass man nur etwa 2800 Euro aufwenden muss, um die Pilotenlizenz für dieses Flugzeug zu erwerben.
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Bei den Kleinsten war das Segelflugzeug vom Typ LS4 ein besonderer Renner. Selber drinsitzen wollten viele. Und auch die Kleinen ließen sich schon das eine oder andere übers Fliegen von den Vereinsfliegern erklären.
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Mitglieder des Aero-Clus informierten die Besucher über die Fliegerei ganz allgemein und über den Weg zur Pilotenlizenz im besonderen.
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Dass das Wetter nicht durchgängig von strahlender Sonne geprägt war, hat den Fotografen mitunter besonders spektakuläre Motive beschert. Hier stürmen Vater und Sohn Eichhorn mit ihren T6 synchron steil aufwärts, den Wolken entgegen.
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Mehr als 25000 Flugstunden haben Vater und Sohn Eichhorn zusammen in ihren Flügbüchern eingetragen. Diese Übung zeigt sich dem Zuschauer in verblüffender Präzision beim Formationskunstflug.
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Vater und Sohn Eichhorn vollführen einen sogenannten Split bei ihrer Kunstflugvorführung in den alten Maschinen vom Typ T6.
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Piloten des Aero-Club GelnhausenBildtext und die Besucher der Air Classics waren gleichermaßen vom Flugshow-Programm beeindruckt.
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Wo sonst die Flugzeuge des Aero-Club Gelnhausen rollen, saßen begeisterte Zuschauer bei Speis und Trank während ein atemberaubendes Flugprogramm geboten wurde.
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Tausende Besucher bevölkerten am Wochenende 19.6. bis 21.6.2009 das Fluggelände des Aero-Club Gelnhausen e.V anlässlich der großen Flugshow 'Air Classics'.
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